Angst- und Zwangsstörungen besser verstehen und begleiten
| Kursnr. | 26-PT215 |
| Beginn | Mi., 07.10.2026 |
| Ende | Mi., 07.10.2026 |
| Uhrzeit | 09:00 - 17:00 Uhr |
| Anmeldeschluss | 09.09.2026 |
| Dauer | 1 Tag |
| Kursort | 33617 Bielefeld |
| Gebühr | 175,00 € |
Kursbeschreibung
Zielgruppe
Diese Fortbildung richtet sich an Mitarbeitende im Gesundheits- und Sozialwesen, die Menschen mit Angst- und Zwangsstörungen begleiten oder ihr Verständnis für deren Herausforderungen vertiefen möchten.
Umgang mit Angst und Zwang – praxisnah und verständlich
Angst gehört zum Leben. Sie schützt, warnt und hilft, Gefahren einzuschätzen. Doch wenn sich Angst verselbstständigt oder in Zwangsgedanken und -handlungen äußert, kann sie den Alltag erheblich einschränken. Menschen, die davon betroffen sind, brauchen Verständnis, Orientierung und passende Unterstützung.
Diese Fortbildung vermittelt Grundlagenwissen über Angst- und Zwangsstörungen und zeigt, wie Sie Betroffene im Berufsalltag kompetent begleiten können. Anhand typischer Symptomverläufe und praxiserprobter Ansätze erhalten Sie konkrete Handlungsimpulse. Neben verhaltenstherapeutisch orientierten Interventionen stehen alltagspraktische Bewältigungsstrategien im Fokus.
Lernziele
Die Teilnehmenden erwerben handlungsbezogene Kompetenzen in folgenden Bereichen:
- Erscheinungsformen von Angst- und Zwangsstörungen erkennen und differenzieren (z. B. Panikstörung, soziale Phobie, Agoraphobie, Krankheitsangst, generalisierte Angststörung, Zwangsgedanken und -handlungen)
- den „Teufelskreis der Angst“ verstehen und professionell darauf reagieren
- psychische und körperliche Symptome besser einordnen
- hilfreiche Interventionen aus der Verhaltenstherapie kennen und reflektieren
- alltagsnahe Unterstützungsstrategien im Umgang mit Betroffenen entwickeln
- Sicherheit im Umgang mit Ängsten und Zwängen im beruflichen Kontext gewinnen
Erweitern Sie Ihr Wissen und Ihre Handlungsmöglichkeiten im Kontakt mit Menschen, die unter Angst und Zwang leiden. Diese praxisorientierte Fortbildung fördert den sicheren Umgang mit Betroffenen und unterstützt Sie dabei, nachhaltig zu entlasten.
Die Teilnahme an unseren Seminaren beinhaltet eine umfassende Betreuung sowie Tagungsgetränke. Für Verpflegung während der Pausen verweisen wir gerne auf nahegelegene Optionen wie Bäckereien, Kantinen, Imbisse oder Supermärkte, die eine Vielzahl von Speisen anbieten.




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