Workshop zur Risiko- und Potenzialanalyse im Rahmen des Schutzkonzepts
| Kursnr. | 26-PT032 |
| Dauer | 1 Tag |
| Gebühr | Gebühr auf Anfrage. |
Kursbeschreibung
Prävention systematisch gestalten - Risiken einschätzen, Verantwortung klären:
Ein funktionierendes Gewaltschutzkonzept braucht realistische Einschätzungen – keine Pauschallösungen. Diese Fortbildung unterstützt Teams dabei, typische Risiken, strukturelle Herausforderungen und vorhandene Schutzfaktoren im eigenen Arbeitsfeld zu identifizieren. Ziel ist es, praxisnahe Grundlagen für den weiteren Schutzkonzeptprozess zu schaffen.
In einem moderierten Workshop analysieren Sie mit Hilfe bewährter Leitfragen zentrale Risikofelder. Der Austausch fördert gemeinsame Verantwortung und stärkt das Bewusstsein für Prävention im Alltag.
Die Teilnehmenden arbeiten mit einer strukturierten Risiko- und Potenzialanalyse. Dabei entstehen erste Ideen für Maßnahmen, Hinweise auf blinde Flecken und konkrete Ansatzpunkte für nächste Schritte. Optional kann die Fortbildung um einen zweiten Tag mit fachlichem Input ergänzt werden (z. B. zu sexualisierter Gewalt oder herausforderndes Verhalten).
Zielgruppe
Die Fortbildung richtet sich an Mitarbeitende und Teams in Einrichtungen, die ein institutionelles Schutzkonzept erstellen oder weiterentwickeln – z. B. Schulen, Kitas, Jugendhilfe, Eingliederungshilfe, Vereine oder kirchliche Träger.
Dieses Angebot bieten wir auf Anfrage an. Setzen Sie sich gerne dazu mit uns in Verbindung oder nutzen den Button "Inhouse-Anfrage stellen".
Weitere Angebote
Für diesen Kurs sind keine Termine vorhanden.




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