Emotionsregulation: Entwicklungsbezogene Anwendung des Low-Arousal-Ansa
| Kursnr. | 26-HV02 |
| Beginn | Mi., 02.12.2026 |
| Ende | Mi., 02.12.2026 |
| Uhrzeit | 09:00 - 16:30 Uhr |
| Anmeldeschluss | 04.11.2026 |
| Dauer | 1 Tag |
| Kursort | 33617 Bielefeld |
| Gebühr | 250,00 € |
Kursbeschreibung
Die Möglichkeiten der Regulation von Emotionen und Stress sind bei Personen mit kognitiven Beeinträchtigungen und/oder Autismus häufig begrenzt. In Krisen und Erregungsdurchbrüchen ist daher Unterstützung durch Begleitpersonen notwendig.
Hierfür bietet der Low-Arousal-Ansatz Strategien zur Prävention und Deeskalation von Erregungszuständen. In diesem Seminar wird der Low-Arousal-Ansatz mit dem Ansatz der sozial emotionalen Entwicklung (nach Anton Došen) verknüpft, um angemessene Regulationsstrategien unter Berücksichtigung des Entwicklungsprofils einer Person zu entwickeln.
In diesem Seminar werden neuropsychologische Grundlagen der Emotionsregulation sowie Besonderheiten bei Personen mit kognitiver Beeinträchtigung und/oder Autismus vermittelt. Die Strategien des Low-Arousal-Ansatzes werden vorgestellt und konkrete Umsetzungen von Regulationsstrategien entsprechend des Entwicklungsstandes einer Person abgeleitet.
Vorkenntnisse über die vorgestellten Ansätze sind nicht notwendig.
Lernziele
- Kennenlernen neuropsychologischer Grundlagen für die Emotionsregulation sowie Besonderheiten bei Personen mit kognitiver Beeinträchtigung und/oder Autismus
- Sensibilisierung für entwicklungsbezogene Stressoren und Regulationsmöglichkeiten (nach Anton Došen)
- Kennenlernen von Strategien zur Prävention und Deeskalation von Krisen nach dem Low-Arousal-Ansatz
- Erarbeitung individueller Möglichkeiten zur Emotionsregulation
Die Teilnahme an unseren Seminaren beinhaltet eine umfassende Betreuung sowie Tagungsgetränke und ein Mittagessen.




@bildung.und.beratung.bethel
